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Das Immunsystem ist der effizienteste Verbündete unseres Organismus im Kampf gegen pathogene Mikroorganismen. Das Immunsystem findet seinerseits einen bedeutsamen Verbündeten in der Mikroimmuntherapie.

 

Das Immunsystem

Unser Organismus ist heutzutage zahlreichen krankheitserregenden Faktoren wie Umweltverschmutzung, Karzinogenen, Toxinen und Chemikalien sowie unzähligen Viren, Bakterien und Parasiten, die sich im Laufe der letzten Jahrzehnte weiterentwickelt und verändert haben, ausgesetzt. Um sich gegen diese Angriffe zu schützen, verfügt unser Organismus über einen wichtigen Abwehrmechanismus: unser Immunsystem.

SI_agresseursFür einen effizienten Schutz vor all diesen potentiellen Krankheitsursachen ist die volle Funktionsfähigkeit des Immunsystem ausschlaggebend. Endogene (körpereigene) Moleküle, wie Zytokine, Hormone und Nukleinsäuren, denen eine wichtige immunregulatorische Rolle zukommt, sind für die Steuerung dieses Abwehrmechanismus zuständig.
Allerdings kann das Immunsystem unter Einfluss von Störfaktoren, wie zum Beispiel Stress oder eine unausgewogene Ernährung, aus dem Gleichgewicht geraten. 

Die Schwächung der Immunabwehr kann zu einer Vielzahl von Erkrankungen wie Krebs (feste Tumoren und Lymphome), neurologischen Erkrankungen, Virusreaktivierungen (CMV, EBV, Hepatitis, Herpes, Papilloma-Virus usw.), chronischen Ermüdungszuständen, Allergien und zahlreichen entzündlichen Reaktionen führen.

Die Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie ist ein innovatives Therapiekonzept, das sowohl bei akuten als auch chronischen Erkrankungen, denen eine Immunstörung zugrunde liegt, angewendet werden kann Die Mikroimmuntherapie ist auf die Wiederherstellung der Funtionstüchtigkeit des Immunsystems ausgerichtet. Die Medikamente der Mikroimmuntherapie werden als Immunregulatoren eingesetzt und zielen auf die Stärkung und Harmonisierung der körpereigenen Abwehr ab.
Die Rezepturen enthalten Zytokine sowie spezifische Nukleinsäuren (DNS, RNS, SNA®), die auf die zu behandelnde Erkrankung abgestimmt sind und nach einem homöopathischenVerfahren zubereitet werden, was die Unschädlichkeit unserer Komplexmittel gewährleistet.
Darüber hinaus verfügt die Mikroimmuntherapie über einen weiteren Trumpf zur vollen Ausschöpfung des immunologischen Potentials: die Feinabstimmung der Wirkung nach dem in der klassischen Pharmakologie verwendeten Prinzip der unterschiedlichen Verdünnungsstufen von Arndt-Schultz. Dadurch lassen sich die Funktionen des Immunsystems in Abhängigkeit von den festgestellten Erkrankungen stimulieren, modulieren oder hemmen.

Die Mikroimmuntherapie-Medikamente von Labo’Life werden in sequenziellen Behandlungen eingesetzt, die die Physiologie des Immunsystems berücksichtigen. Diese physiologischen Sequenzen, bei denen die Stammverdünnungen von Tag zu Tag unterschiedlich sind (5-Tages- oder 10-Tageszyklen), haben das Ziel, dem Immunsystem durch eine Abfolge physiologischer Reaktionen (Zytokinkaskade) die adäquate Nachricht zu übermitteln. Durch die Wiederholung dieser Informationsübermittlung wird das Immunsystem trainiert und allmählich wieder zu seiner vollen, natürlichen Reaktionsfähigkeit geführt.

blisters_boucheDie in den Komplexmitteln von Labo’Life enthaltenen Substanzen, die sublingual verabreicht, d.h. unter die Zunge gelegt werden, gelangen auf diese Weise direkt in das Lymphsystem, das als Schaltzentrale der Immunreaktion fungiert. Das zur Verabreichung der Mikroimmuntherapie verwendete galenische Verfahren der sublingualen Einnahme entspricht am ehesten dem natürlichen Vorgang der Aufnahme einer Information durch die immunkompetenten Zellen des Organismus.
Die Mikroimmuntherapie verbindet auf ideale Weise schulmedizinische Kenntnisse (Einsatz von  Zytokinen, deren Erforschung, Herstellung und Untersuchung Gegenstand der Immunologie ist)  mit dem Wissen der homöopathischen Zubereitung von Arzneimitteln  und der Verabreichung von Substanzen in unendlich geringen Konzentrationen (daher die Bezeichung “Mikro”).

Die Mikroimmuntherapie ersetzt nicht das Immunsystem, sie zwingt es nicht in eine bestimmte Richtung und blockiert auch nicht seine Funktion. Sie überträgt lediglich auf schonende und subtile Weise Informationen. Die Mikroimmuntherapie ist, bedingt durch ihre Natur, auf synergistische Weise kompatibel mit anderen Therapieverfahren.